Zeit für die Musik – Teil IV

Künstler wie der Pianist Igor Levit oder der Geiger Daniel Hope streamen live aus ihren Wohnzimmern. Musiker finden sich zum virtuellen Musizieren zusammen. Wir machen das Beste aus der Situation. Und doch fehlt es uns schmerzlich: das echte Live-Musikerlebnis. Gemeinsam mit anderen in einem Konzertsaal sitzen oder sich in einem Pub vor der Bühne drängen. Das Konzert genießen und dann mit Freunden bei einem Glas Wein den Abend ausklingen lassen. So unterschiedlich unsere Musikgeschmäcker sein mögen, so unersetzlich ist Livemusik für uns alle. Hier findet ihr eine kleine Sammlung von digitalen Konzertangeboten.

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Nutze die Musik – für Schreibfluss und Kreativität

Wenn wir Musik hören, werden Bilder, Gefühle und Erinnerungen in uns wach. Musikfans und alle, die Schreibfluss erleben wollen, können also Musik wirkungsvoll als Schreibimpuls nutzen. Mit gezielten Tipps der Schreibtrainerin Christine Kämmer kannst du das selbst ausprobieren. Oder du lässt dich von ihr dazu anleiten, z. B. beim Online-Workshop „Der Soundtrack deiner Jugend“ am 4. Dezember 2020. Musikalische Schreibtipps bekommst du regelmäßig auch in Christines Blog und per Newsletter.

Zeit für die Musik -Teil III

Seit einigen Monaten sind wir – notgedrungen – erprobt darin, online zu lernen und zu arbeiten. Ob beruflich oder privat, es ist normal geworden, virtuell miteinander zu diskutieren oder sogar zu musizieren. Im April haben wir uns schon einige nützliche Online-Tools speziell für Musikfans angeschaut (hier findest du Teil I und Teil II). Da uns die „neue Normalität“ auch im Herbst und Winter erhalten bleiben wird, setzen wir diese Mini-Serie fort.

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Musik machen – ohne Barrieren

Wir alle kennen die Leistungen von SportlerInnen bei den Paralympics. Aber beim Thema Inklusion im Musikunterricht gibt es noch immer viele Wissenslücken bei Lehrkräften, Eltern und den Betroffenen selbst. Einige britische Organisationen haben sich zum Ziel gesetzt, dafür mehr Bewusstsein zu schaffen. MUSEDU hat an einem Webinar über inklusives Musizieren teilgenommen und mit Rachel Wolffsohn vom OHMI Trust gesprochen. (Der Artikel ist momentan nur auf Englisch verfügbar).

Ein Instrument möchte ich auch lernen…

… sobald ich pensioniert bin!

Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört. Warum sollten wir uns gerade jetzt eine weitere Verpflichtung aufhalsen, wo wir ohnehin schon so viel zu tun haben? Viele scheinen zu glauben, dass es Zeit und Energie raubt, Klavier, Geige oder Flöte spielen zu lernen. Dass es eine frustrierende und einsame Erfahrung sein könnte. Und doch habe ich mich anders entschieden…

Neugierig? Dann lies unseren Gastartikel im CrossEyedPianist Blog!

Klavierspieler vernetzen sich virtuell

Auf der Plattform Meetup treffen sich Gleichgesinnte zu verschiedenen Aktivitäten. Auch für (Hobby)-PianistInnen gibt es weltweit viele Gruppen, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Musizieren zusammenfinden. In Zeiten von Corona haben sich einige Klaviergruppen weiterhin getroffen – online. MUSEDU hat mit einigen OrganisatorInnen virtueller Klaviertreffen in Kanada, Großbritannien und den USA gesprochen.

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Hinter den Kulissen

Es ist ein Mittwoch im März. Der Tag, an dem zu Mittag verkündet wird, dass vorläufig nur noch Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern erlaubt seien. Kurz darauf dann: die komplette Schließung. Während man im Wiener Konzerthaus damit beginnen muss, Konzerte abzusagen, haben zwei Berliner Touristen und ich uns dort zu einer Führung eingefunden.

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Klavierurlaub online

Der Sommer naht. Im Urlaub verbringen HobbymusikerInnen gern viel Zeit an ihrem Instrument. Spezielle Musikferien sind auf dieses Bedürfnis abgestimmt: dort findet intensiver Einzel- und Gruppenunterricht meist in einer attraktiven Umgebung statt. In diesem Jahr ist alles anders. Doch das eröffnet auch neue Möglichkeiten.

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